Links
Home
Zurück
Prinz Raden Saleh
Unsere internationalen Marken
Markenlizenz Raden Saleh
Markenlizenz RS in Indonesien
Markenlizenz RS international
Impressum & Kontakt
 

 

Markenlizenzen und ihre Bedeutung

 
Markenlizenzen gewinnen international immer mehr an Bedeutung

Der Aufbau einer neuen Marke ist heute kaum noch finanzierbar. Experten schätzen die Investition in den ersten drei Jahren auf insgesamt rund 100 Millionen Euro, bis zunächst nur 20 Prozent Bekanntheit erreicht sind.

Es ist deshalb für jedes Unternehmen ein sehr großer und außergewöhnlicher Wettbewerbsvorteil, schon von Anbeginn an über eine Marke mit einem fast 100%igen Bekanntheitsgrad zu verfügen.

Eine bekannte Marke schafft Vertrauen beim Verbraucher von Anfang an.

Gleichzeitig hat die Bedeutung von Marken weiterhin international zugenommen. Ohne bekannte Namen lassen sich neue Produktideen nur schwer am Markt durchsetzen.

Mit einer Markenlizenz bringt man markengerechte Produkte schneller auf den Markt und gewinnt Zeit und Geld.

So ist es kein Wunder, dass bei der Entscheidung zwischen Eigenfertigung oder Zukauf die Markenlizenz an Bedeutung gewinnt.

Wir bieten deutschen und internationalen Unternehmen nunmehr die einzigartige Möglichkeit, ihre Produkte oder Dienstleistungen über eine Markenlizenzvereinbarung für deutsche und europäischen Märkte, sowie weltweit, mit verschiedenen Markennamen von hoher internationalen Bedeutung zu verbinden, und zusätzliche Kunden zu gewinnen.

Marken üben eine enorme Anziehungskraft auf den Verbraucher aus. Verbraucher sind heute einer immer stärker steigenden Anzahl von Kaufentscheidungen ausgesetzt. Das gilt für bestehende Produktmärkte wie Haushalts- waren, Autos und Lebensmittel ebenso wie für neue Produktmärkte wie Mobiltelefone, Strom, Internet. In dem Chaos zu treffender Kaufentscheidungen bieten Marken dem Verbraucher Sicherheit und Orientierung.

Gleichzeitig bieten Marken Zugang zu Gemeinschaften. Der ADAC, der Deutsche Fußballbund oder auch die Fangemeinde von Harley Davidson vereinen mehr "markentreue" Mitglieder als beispielsweise einige politischer Parteien. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten und Chancen. Die Argumente für Markenlizenzen liegen auf der Hand. Unternehmen wie Coca Cola, Calvin Klein und Microsoft belegen, dass man als Lizenzgeber zur Weltmarke werden kann.

Die international am weitesten verbreitete Form des Lizenzierens ist die Markenlizenz. Bei der Markenlizenz wird das Recht zur Nutzung einer Marke gewährt: Der Markeninhaber gestattet also einem Außenstehenden, die Marke zu Herstellung und bzw. oder Vertrieb von Waren zu nutzen. Lizenzgeber und Lizenznehmer entwickeln, produzieren und vertreiben in einer Art Symbiose neue und markengerechte Produkte oder Dienstleistungen.

Bekannte Marken finden eine höhere Akzeptanz im Handel als unbekannte Produkte. Die Marke gibt dem Lizenznehmer und dem lizenzierten Produkt einen Vertrauensvorschuss des Verbrauchers und Zugang zu den Zielgruppen und Märkten der Marke.

Und nicht zuletzt liefern Markenprodukte dem Lizenznehmer meist einen höheren Deckungsbeitrag und damit höhere Profite.

Allen Formen der Markenlizenzierung ist gemein, dass ein nicht oder nur unauffällig genannter Hersteller eine Marke für seine Produkte nutzt.

Bei einer Vertriebslizenz wird das Recht zu Absatz und Vertrieb bestimmter Produkte oder Dienstleistungen an den Lizenznehmer übertragen. Die Produktion bleibt dabei in den Händen des Lizenzgebers, also in anderen Händen als das Vertriebsrecht. Auch diese Lizenzen sind sehr häufig. Jede Handels- oder Generalvertretung beinhaltet eine Vertriebslizenz, wie auch die meisten Importeure ausländischer Waren die Absatzlizenz haben. Vertriebslizenzen sind zumeist geographisch eng begrenzt.

Bei der Herstellungslizenz erlaubt ein Markeninhaber die Fertigung und gegebenenfalls auch Entwicklung von Produkten, oft auch die Erbringung von Dienstleistungen unter seiner Marke. Beispielsweise lizenziert Mercedes Benz teilweise die Erbringung von Wartungs- und Reparaturarbeiten. Ebenso der ADAC. Bei der Produktionslizenz werden dem Kunden die erbrachten Leistungen durch den Markeninhaber berechnet. Der Lizenznehmer stellt seine Leistung dem Lizenzgeber in Rechnung.

Bei der vollstufigen Lizenz schließlich gehen die Rechte für Entwicklung, Produktion und Vertrieb unter einer Marke an den Lizenznehmer über. Allerdings sollten die Markenkommunikation und vor allem die Qualitätsüberwachung Aufgabe des Markeninhabers bleiben. Denn eine Marke zeichnet sich auch und vor allem durch eine gleichbleibende Qualität und markengerechte Kommunikation aus.

Dem Verbraucher bleiben Markenlizenzen oft verborgen. Wer weiß schon, dass Davidoff sein Parfum, seinen Kaffee und seine Accessoires nicht selbst herstellt. Dass Camel Lizenzen vergeben hat für Schuhe, Bekleidung und Accessoires. Möwenpick lizenziert von Gastronomie zu Kaffee, Eiskrem, Konfitüre. Granini von Saft zu Bonbons.

Besonders auffällig ist diese Entwicklung in der Mode- und Bekleidungsindustrie: Calvin Klein ist ähnlich wie Joop vollständig lizenziert. Pierre Cardin war über 800 Mal lizenziert. Jil Sander für Parfum, Kosmetik, Accessoires. Ralph Lauren für Casual Wear, Accessoires, Parfum, Wandfarbe, Heimtextilien. Christian Dior, Yves Saint Laurent, Chanel, Fendi, Escada, Chloe, Strenesse, van Laack, Bernd Berger, Bogner, Bruno Banani, Tommy Hilfinger, alle diese Bekleidungsmarken sind lizenziert. Kaum eine dieser Marken stellt alle ihre Produkte selbst her. 

Zu unseren Marken

 

© 2011 Prince Raden Saleh Foundation